• Birdie

ACL - The Story behind

Aktualisiert: Okt 1


Der Auftakt; auf www.nzz.ch, dahinter das Branding meiner Website in Kombination mit der Frontseite der NZZ plus die 2. Innenseite im ersten Bund als Auflösung. Das sollte die



Ankündigung zum Testmarkt unseres Biometrischen Bezahlungssystems an den Kassen-Terminals von COOP sein.


Im Frühjahr 2015 nach dem Lauftraining an der Limmat (statt geplantem Einkauf) kam mir vor der COOP Filiale in Schlieren die Idee zum Bezahlen mit dem Finger; ich hatte nämlich nichts ausser meinem Schlüssel dabei. Nach vielen Recherchen, Gesprächen den passenden Partner mit funktionierendem Biometrischen Bezahlungssystem gefunden. Ganz nach Hermann Hesse: "Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen" schrieb ich im April 2017 Romeo Lacher, dem Präsidenten von SIX ob er sich an mich erinn-ere, an unsere Zeit an der Kantonsschule Pfäffikon und ob er Zeit für einen Kaffee habe. Ja, konnte er, ja hatte er. Interne Vermittlung bei SIX - danke, Romeo! Gespräch mit COOP. Die Absage. Nein, man wolle sich nicht auf ein weiteres Tool konzentrieren. Die Biometrische Bezahlmethode ist die einfachste Methode nach der Barzahlung - davon bin ich nach wie vor überzeugt. Bei EDEKA, ganz einfach: Ausweis vorlegen, EC-Karte hinterlegen, Fingerprint geben und los geht's. Auch für Schweizer Kunden, beispielsweise bei EDEKA / Hieber in Lörrach.


November 2017 mein erster Besuch am Swiss Payment Forum. Spannend für mich Green-horn. Interessante Gespräche mit den Tischnachbarn CEO Daniel Bühlmann von Hotelplan und Boris Brunner von SIX und vielen anderen. Der Beitrag der Swiss Bankers zur Implemen-tierung von Mobile Payment. Die Nutzerzahlen in Prozent: 85% Männer, 15% Frauen - das war in etwa auch der Teilnehmer-Splitt am Forum. Seine Bemerkung "Frauen sind halt nicht so Technik-affin" hätte Feministinnen die Zornesröte ins Gesicht getrieben und mir ein süffisantes Lächeln entlockt. Die Zahlen kannte ich schon - nichts Neues. Eine weise Idee, diese in Prozent zu zeigen. Anschliessend Schweigen im Wald. Keine Fragen, Bemerkungen seitens Zuhörer. Ich hob die Hand. Der Nutzer-Splitt von Frauen und Männer spreche wohl nur für eine technisch gelungene Implementierung und werfe für mich ein paar Fragen auf, ebenso sei die Bemerkung fast etwas sexistisch - Gelächter im Saal. Als seine Vorgesetzte hätte ich ihm gesagt: "Zurück zum Start". Wie Recht hatte da Steve Jobs: "You've got to start with the customer experience and work back toward the technology". Ja, da muss etwas schief gelaufen sein - offensichtlich fehlt hier noch der passende Kunde. Ob er wohl nachgeliefert wird?? Mit einem Update? Wie auch immer. Wir bleiben dran.


Und vielleicht findet Susanne Ruoff in naher Zukunft ein paar Minuten, um meine Unterlagen zu studieren und erinnert sich an ihre Worte "Neues zu wagen braucht mehr Mut als in alten Mustern zu verharren".


Heute sagt der deutsche Philosoph Immanuel Kant:"Habe den Mut, dich deiner eigenen Finger zu bedienen".


Unterdessen gibt es viel zu tun. A.C.L. bietet in Zusammenarbeit mit seinem technischen Partner weitere Softwarelösungen an - u.a. biometrische Zutrittssysteme. Dazu den kontakt-losen Zutritt. Für all jene interessant, die mit trockenen oder feuchten Fingern oder kleinen Unebenheiten beim Fingerabdruck kämpfen. Diesen ist damit geholfen. Für mich klar der Favorit. Wie oft vergessen Ihre Mitarbeiter ihren Badge oder Schlüssel? Ich hatte das so oft erlebt. Kürzlich meinte eine ehemalige AMAG-Mitarbeiterin wie mühsam das gewesen sei: Keiner hat Lust, den ganzen Tag seine Kollegen ins Gebäude rein zulassen, nur weil er/sie seinen/ihren Badge zuhause liegengelassen hat. Vor allem nicht, wenn es einfacher geht. Biometrie ist spätestens nach den iPhones der neuen Generation bei den Konsumenten etabliert. Und weshalb sollen diese auf so etwas Einfaches verzichten? Heute sprechen alle von Convenience - aber beim Zutritt zücken sie den Schlüssel, die Karte oder den Badge. Wobei zu erwähnen ist, dass unsere patentierten Systeme mit einer wesentlich sichereren Technologie arbeiten als die die in Telefonen zum Einsatz kommt. Unser System wird sogar von Regierungen verwendet. Damit ist zum Thema Sicherheit fast alles gesagt.


So, genug für heute - fast: Auf Grund meiner Teilnahme an der Future Health in Basel Ende Januar dieses Jahres, bin ich nächsten Mittwoch zum NZZ-CEO-Dinner eingeladen. Marcel Stalder CEO EY Schweiz spricht über das Thema "Vom Patienten zum Gesundheitskonsu-menten".


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